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Die Experten von Rubner Timber Engineering bereiten sich auf das Internationale Holzbauforum, FBC 2026, vor.

 Mittwoch Dezember 3, 2025

Rubner-Internationales Forum 2026

Die Welt Holzindustrie Holz spielt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel, indem es die ihm innewohnenden Kohlenstoffspeichereigenschaften nutzt, um die gebaute Umwelt zu dekarbonisieren. Vom 25. bis 27. Februar 2026 treffen sich die führenden Köpfe und Innovatoren der Branche im renommierten Grand Palais in Paris zur 15. Ausgabe des Internationalen Forums für Holzbau (FBC).

Unter dem kritischen und ambitionierten Motto „Klimastrategie 2050“Die Konferenzen werden sich intensiv mit den im Pariser Abkommen auf der COP21 festgelegten Zielen der CO2-Neutralität befassen. Das zentrale Thema unterstreicht die gemeinsame Verantwortung des Bausektors, durch die Anwendung von Baulösungen aus Holz und anderen biobasierten Rohstoffen zur Begrenzung der globalen Erwärmung beizutragen.

Die Bauindustrie trägt maßgeblich zu den globalen Treibhausgasemissionen bei, vor allem aufgrund des hohen Kohlenstoffgehalts traditioneller Baustoffe wie Stahl und Zement. Holz hingegen wirkt als natürliche Kohlenstoffsenke und bindet CO₂ über die gesamte Lebensdauer eines Bauwerks. Experten sehen im verstärkten Einsatz von Holz und Massivholzkonstruktionen einen der vielversprechendsten und schnellsten Wege, um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen.

Das Internationale Forum für Holzbau bietet Architekten, Ingenieuren, Projektentwicklern und politischen Entscheidungsträgern eine einzigartige globale Plattform zum Wissensaustausch darüber, wie Holz als zentraler Hebel in diesem entscheidenden ökologischen Wandel dienen kann. Die spektakuläre Inszenierung unter dem prächtigen Glasdach des Grand Palais präsentiert die neuesten Entwicklungen und innovativen Holzbausysteme, die die Zukunft einer nachhaltigen und klimabewussten Architektur prägen.

Zu den wichtigsten Akteuren, die diesen Wandel vorantreiben, gehört die Rubner Holzbau Die Experten der Gruppe werden am Stand C45 vertreten sein. Die Teilnahme von Rubner unterstreicht nicht nur die Ingenieurkompetenz des Unternehmens, sondern auch sein tiefgreifendes Engagement für regionale Nachhaltigkeit und setzt damit ein starkes Beispiel für die europäische Holzlieferkette.

Besucher des Rubner-Standes haben die Möglichkeit, ein dreigliedriges Engagement kennenzulernen, das den Ansatz des Unternehmens für modernes, verantwortungsvolles Bauen definiert:

  1. Maßgeschneiderte Holzlösungen: Es werden maßgeschneiderte Konstruktionsmethoden für verschiedenste Projekte präsentiert, darunter Wohn-, Gewerbe- und mehrgeschossige Gebäude. Dies demonstriert die Vielseitigkeit von Konstruktionsholz, von Brettschichtholzträgern bis hin zu kreuzverleimtem Holz (CLT), um komplexen architektonischen Anforderungen gerecht zu werden.
  2. Regionale und nachhaltige Beschaffung: Ein Kernprinzip ihrer Arbeit in Frankreich ist ihr Engagement für regionale Beschaffung, mit 80 % ihrer Materialien stammen aus französischem HolzDie Verarbeitung erfolgt in ihrer lokalen Werkstatt in der Region Paris. Diese Fokussierung auf lokale Lieferketten reduziert die transportbedingten Emissionen drastisch und fördert eine nachhaltige Forstwirtschaft im Inland.
  3. Innovationen für den Umweltschutz: Der Artikel hebt hervor, wie Holz als wichtiges Instrument zur Eindämmung des Klimawandels dient. Durch den Ersatz kohlenstoffintensiver Materialien und die gleichzeitige Speicherung von Kohlenstoff im Gebäude fördert der Holzbau direkt umweltfreundliche und ressourcenschonende Bauweisen.

Das umfangreiche Konferenzprogramm des Forums umfasst parallele Workshops zu wichtigen Themen wie Sanierung, Renovierung, Vorfertigung, Brandschutz und die Einhaltung strenger neuer Umweltstandards wie der französischen RE2025. Diese Veranstaltungen konzentrieren sich auf die Bereitstellung praxisorientierter und innovativer Lösungen, die die Branche von theoretischen Zielen zur praktischen Umsetzung führen.

Holz ist nicht nur ein nachwachsender Rohstoff, sondern zeichnet sich auch durch hervorragende Wärmedämmeigenschaften und positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Gebäudenutzer aus und trägt somit zur Reduzierung sowohl des wirtschaftlichen als auch des gebundenen CO₂-Fußabdrucks bei. Der Trend zu holzbasierten Lösungen wird zunehmend als entscheidende Strategie für die Resilienz von Gebieten und die Schaffung einer echten Kreislaufwirtschaft im Gebäudesektor angesehen.

Die Veranstaltung, die an den historischen Veranstaltungsort in Paris zurückkehrt, wird nicht nur etablierte Führungskräfte zusammenbringen, sondern auch die zweite Ausgabe des Galerie der Holz- und biobasierten Architektur des 21. JahrhundertsDiese Initiative präsentiert Hunderte von Projekten, die beispielhaft für die neue klimagerechte Architektur stehen und veranschaulichen, wie Ingenieurbüros und Architekten erfolgreich biobasierte Materialien einsetzen, um der Klimakrise zu begegnen.

Das Internationale Forum für Holzbau 2026 verdeutlicht eindrücklich, dass die vor über einem Jahrzehnt in der französischen Hauptstadt eingegangene Verpflichtung zur CO₂-Neutralität grundlegende Veränderungen in der weltweiten Bauweise erfordert. Das gemeinsame Ziel ist klar: den steigenden Baubedarf zu decken und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck deutlich zu reduzieren – mit jedem einzelnen Holzrahmenbau.

Weitere Neuigkeiten lesen Sie unter: Isolierung

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