Dienstag Dezember 16, 2025

Koskisen hat einen wichtigen Meilenstein in seinen Bemühungen zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen erreicht. In enger Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Partner für Maschinenvermietung, Adolf Lahti Yxpila AbKoskisen hat an seinem Hauptstandort erfolgreich einen vollelektrischen Radlader in Betrieb genommen. Produktionsanlagen in JärveläDieses hochleistungsfähige Elektrofahrzeug ersetzt direkt ein dieselbetriebenes Pendant und bedeutet damit eine erhebliche Reduzierung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe sowie einen konkreten Schritt hin zu Koskisens ambitioniertem Ziel. Nachhaltigkeitsprogramm Ziele.
Der neu eingesetzte elektrische Radlader wird voraussichtlich rund 3,000 Betriebsstunden pro Jahr leisten. Allein diese Umstellung soll zu einer Reduzierung von etwa 40,000 Liter Heizölverbrauch pro Jahr
Pekka Pöllänen, CEO von Adolf Lahti Yxpila Ab, bestätigte die robusten Fähigkeiten der Maschine: „Während der Vorführung konnten wir uns ein klares Bild von der Leistungsfähigkeit und der Akkukapazität der Maschine machen. Der Radlader kann, wo es sich eignet, neben seinen Hauptaufgaben bei der Baustelleninstandhaltung und der Handhabung wichtiger Holznebenprodukte wie Späne auch für den Holzumschlag eingesetzt werden.“
Die Umweltauswirkungen dieses einzelnen Maschinenaustauschs sind für die Emissionen am Standort erheblich. Der Wegfall des Dieselverbrauchs führt direkt zu einer massiven Reduzierung des betrieblichen CO₂-Fußabdrucks.
Mikko Kivimäki, Leiter der Bereiche Logistik, Sicherheit und Qualität bei Koskisen, hob die numerische Bedeutung hervor: „Die Inbetriebnahme eines vollelektrischen Radladers durch Adolf wird die Emissionen durch Maschineneinsätze im Werksbereich schätzungsweise um etwa … reduzieren.“ 100 CO₂ (Tonnen Kohlendioxidäquivalent) pro Jahr.“
Diese Errungenschaft ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Branchenführer nicht nur ihre direkten Emissionen (Scope 1 und 2), sondern auch ihre Umweltbelastungen reduzieren müssen. Scope-3-Emissionen—indirekte Emissionen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette entstehen, einschließlich Dienstleistungen von Auftragnehmern wie Maschinenhandling und Logistik-DienstleistungenDie Partnerschaft unterstreicht die Tatsache, dass das Erreichen eines fossilfreie Holzindustrie erfordert eine enge Zusammenarbeit mit Lieferanten und Partnern.

Koskisens Bestrebungen hin zu einer kohlenstoffärmeren Wertschöpfungskette gehen weit über die Elektrifizierung von Maschinen hinaus. Das Nachhaltigkeitsprogramm des Unternehmens konzentriert sich auf systematische, umfassende Veränderungen, um redundante Prozesse und den Transport auf Basis fossiler Brennstoffe zu eliminieren. Das zentrale Ziel, das mit den globalen Klimaschutzbemühungen im Einklang steht, ist die Reduzierung der Klimabelastung entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Rohstoffgewinnung über die Logistik und Produktnutzung bis hin zur Entsorgung.
Eine Vorzeigeinvestition in diesem Bereich ist die neue Holzsortieranlage und die integrierte Produktionsanlage am Standort Sägewerk JärveläDiese strategische Entwicklung wurde ausdrücklich darauf ausgelegt, den internen Materialfluss drastisch zu optimieren.
Vor der Investition wurden die Baumstämme zwischen zwei separaten Sägewerksstandorten in Järvelä – Mäntsäläntie und Tehdastie – transportiert. Dieser Prozess erforderte eine stetige Flotte von Transportfahrzeugen und einen kontinuierlichen Einsatz. Laden/Entladevorgänge.
Das neue System hat den Bedarf an diesem externen Transfer vollständig beseitigt, was zu enormen jährlichen Einsparungen bei den Kohlenstoffemissionen führt:
Diese einzelne Änderung auf Systemebene Logistikoptimierung stellt ein sechsfach Die im Vergleich zum elektrischen Radlader größere Reduzierung der CO₂-Emissionen verdeutlicht den vielschichtigen und umfassenden Ansatz der Dekarbonisierungsstrategie von Koskisen. Diese parallel laufenden Projekte – die Veränderung auf Mikroebene durch Fahrzeugersatz und die Veränderung auf Makroebene durch Standortintegration – sind unerlässlich, um die ambitionierten Emissionsreduktionsziele zu erreichen.
Koskisen betrachtet sein Engagement für Nachhaltigkeit als einen grundlegenden Treiber seiner Geschäftsstrategie. Seine Produkte – langlebige Holzwerkstoffe wie Schnittholz und Sperrholz – fungieren als KohlenstoffsenkenDadurch wird atmosphärischer Kohlenstoff über Jahrzehnte gespeichert. Dies wird oft als die Kohlenstoff-Handabdruck, was den positiven Klimaeffekt eines Produkts ausmacht, der es dem Kunden ermöglicht, seinen eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern (z. B. durch den Ersatz fossiler Rohstoffe wie Beton oder Stahl durch Holz).
Das Nachhaltigkeitskonzept des Unternehmens orientiert sich an vier Hauptbereichen: Förderung nachhaltiger Ressourcennutzung und biologischer Vielfalt, Klimaschutz, Investitionen in Lösungen für die Kreislaufbioökonomie und Verbesserung der Sicherheit und des Wohlbefindens am ArbeitsplatzDurch die Fokussierung auf die Reduzierung von Emissionen in allen Bereichen leistet Koskisen nicht nur einen Beitrag zur globalen grünen Transformation, sondern stärkt auch seine langfristige Wettbewerbsfähigkeit in einem Markt, der zunehmend Wert auf nachweislich nachhaltige Praktiken legt.
Die erfolgreiche Implementierung des elektrischen Radladers durch Adolf Lahti und die beeindruckenden Ergebnisse des Holzsortierers in Järvelä sind überzeugende Beispiele dafür, wie die Finnische Holzindustrie ist führend bei der Dekarbonisierung der Industrie und setzt ehrgeizige Umweltziele in messbare, reale Reduzierungen der Kohlenstoffemissionen und ein wettbewerbsfähigeres, nachhaltigeres Produktionsmodell um.
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Stichworte: Adolf Lahti, elektrischer Radlader, Emissionsminderung, fossilfreie Betriebe, Logistikoptimierung, Nachhaltigkeit der Holzverarbeitung
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