Donnerstag April 16, 2026

Koskisen Das Unternehmen unternimmt entscheidende Schritte zur Reduzierung seiner betrieblichen Emissionen, indem es die Energiequellen für seine Geschäftstätigkeit überdenkt. Da ein erheblicher Anteil der Emissionen direkt auf den Energieverbrauch zurückzuführen ist, treibt das Unternehmen aktiv den Übergang von fossilen Brennstoffen zu Biokraftstoffen, erneuerbaren Energien und Elektrifizierung voran.
Ein wichtiger Meilenstein in diesem Wandel war die Umstellung des Gabelstaplerbetriebs. Im Sägewerk Järvelä wurden die Gabelstapler Anfang 2025 auf Biokraftstoffe umgestellt, im Plattenwerk folgte Anfang 2026 eine ähnliche Umstellung. Allein diese Änderung hat bereits einen erheblichen Umweltnutzen gebracht und die Emissionen des Gabelstaplerbetriebs um rund 92 % gesenkt.
Durch den Ersatz fossiler Energieträger durch emissionsarme Alternativen reduziert Koskisen nicht nur seinen direkten ökologischen Fußabdruck, sondern demonstriert auch, wie gezielte, praktische Veränderungen einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Diese Initiativen sind Teil des umfassenderen Engagements des Unternehmens für nachhaltige Produktion und kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung.
Koskisen investierte 50 Millionen Euro in Kärkölä; die Produktion nahm im Sommer 2023 ihren Betrieb auf. Die neue Anlage wird anfänglich jährlich 400,000 Kubikmeter Schnittholz aus Nadelholz produzieren. Die Investition ist eine Fortsetzung der 2020 erfolgten Erweiterung der Verarbeitungskapazitäten sowie der Investition in das Kraftwerk, bei der die Wärmeerzeugung vollständig auf Biokraftstoff umgestellt wurde.
Ausgangspunkt für Koskisens integrierte mechanische Holzverarbeitung in Järvelä ist eine hohe Ökoeffizienz und die bestmögliche Nutzung des Holzmaterials. Das Investitionsprojekt sieht die Verlagerung des Sägewerks vom Zentrum Järveläs zum Schnittholzstandort vor. Veredelung und weitere Verarbeitungsprozesse, 4 Kilometer vom jetzigen Standort entfernt. Dies wird Synergien in der Produktion schaffen und die Emissionen der internen Logistik des Sägewerks deutlich reduzieren.
Einblick in die Sägeholzproduktion der Familie Koskisen:
Koskisen befasst sich im Allgemeinen mit zwei Arten von Schnittholz.
„Unser gesägtes Kiefernholz wird weltweit zur Herstellung hochwertiger Möbel und Innenausbauprodukte sowie im Industriebau verwendet.“
Bei Koskisen wird geschnittenes Kiefernholz mithilfe modernster Technologie und der sorgfältigen Kontrolle durch unsere qualifizierten Mitarbeiter getrocknet und sortiert – präzise abgestimmt auf die Anforderungen jedes einzelnen Anwendungsbereichs. Optimale Trocknung, exakte Abmessungen und Sortierung zeichnen unsere Kiefernholzprodukte aus.
Anwendungsgebiete von gesägtem Kiefernholz
Die von Koskisen verwendete Fichte stammt aus Finnland, einem der weltweit besten Anbaugebiete für diese Baumart. Dies gewährleistet von Anfang an die hervorragenden Eigenschaften unseres Schnittholzes.
„Unser gesägtes Fichtenholz ist in der Regel dicht, hat gesunde Äste und eine gleichmäßige Qualität.“
Die Europäische Fichte (Picea abies) ist ein langsam wachsender, gerader Nadelbaum mit dichtem Geäst. Das Holz ist gelblich-weiß, wobei sich Kern- und Splintholz kaum unterscheiden. Die Jahresringe sind deutlich sichtbar. Fichtenholz ist fest und zäh und eignet sich daher hervorragend für tragende Konstruktionen und Fassadenverkleidungen. Es lässt sich leicht bearbeiten und ist aufgrund seiner Eigenschaften sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet. Die Dichte des Holzes liegt üblicherweise zwischen 370 kg/m³ und 450 kg/m³ (bei einer Holzfeuchte von 12–15 %).
Anwendungsgebiete für gesägtes Fichtenholz
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Stichworte: Kohlenstoffemission, fossiler Brennstoff, Koskisen, erneuerbare Energie, Schnittholz, Nachhaltigkeit, Holzindustrie
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