Donnerstag Dezember 18, 2025

Die Bauholzpreise 2025 wurde vor kurzem Zeuge eines historischen Erfolgs, als ein einzelnes Wohnbauprojekt die höchsten Auszeichnungen der Branche erhielt. Kupferbuche Passivhaus Plus, ein atemberaubendes dreistöckiges Haus im modernen Stil in Salford, nahm nicht nur teil; es dominierte.
Das Projekt wurde gekrönt Fachwerkgebäude des Jahres und Niedrigenergiegebäude des Jahres, was schließlich im prestigeträchtigsten Titel des Abends gipfelte: dem 'Sieger der Sieger' Dieser Sieg signalisiert einen Paradigmenwechsel in der britischen Bauindustrie und beweist, dass hocheffizientes, klimaneutrales Wohnen kein Nischeninteresse mehr ist, sondern der Goldstandard für die Zukunft der Architektur.
Das Herzstück des Erfolgs von Copper Beech ist seine ausgeklügelte Tragkonstruktion. Das Haus wurde mit einer vorgefertigtes Doppelständer-HolzrahmensystemDurch die Verwendung einer Doppelrahmenkonstruktion konnten die Planer Wärmebrücken vermeiden – ein häufiger Mangel bei traditionellen Bauweisen, bei dem Wärme über die Bauteile entweicht.
Dieses System erzeugt eine „deckenartige“ Wärmehülle. In Kombination mit Dämmung aus recyceltem Zeitungspapier (Zellulose)Dadurch erhält das Gebäude eine durchgehende Schicht aus Hochleistungsschutz. Diese bauliche Entscheidung war unerlässlich, um die strengen Anforderungen zu erfüllen. Passivhaus Plus Die Zertifizierung erfordert nicht nur höchste Energieeffizienz, sondern auch die Fähigkeit, mehr Energie zu erzeugen, als das Gebäude verbraucht.
Entworfen von Architekten aus Manchester Fortschritte in der Praxis und wird in Partnerschaft mit Bailey-ProjekteDas Haus ist ein Paradebeispiel für Kohlenstoffbindung. Durch die Priorisierung natürlicher Materialien – darunter Holzverkleidungen, Holzfenster und hölzerne Bauteile – wird der Kohlenstoff für die gesamte Lebensdauer des Gebäudes effektiv im Kohlenstoffspeicher gehalten.

Entscheidend ist, dass das Design einem bestimmten Prinzip folgt. ZirkularitätsansatzDie Montageverfahren wurden so gewählt, dass eine spätere Demontage möglich ist. Dadurch wird sichergestellt, dass die hochwertigen Holzbauteile am Ende des Lebenszyklus des Gebäudes wiederverwendet und nicht etwa minderwertig entsorgt oder auf einer Mülldeponie entsorgt werden können.
Während die Technik auf dem neuesten Stand ist, bleibt die Ästhetik tief in der Umgebung von Salford verwurzelt. Das Haus zeichnet sich durch eine raffinierte „gespaltene Persönlichkeit“ im Design aus, die die Umgebung respektiert und gleichzeitig die Moderne einbezieht.
1. Das öffentliche Erscheinungsbild: Traditioneller roter Backstein
Die Fassade greift die etablierte lokale Baukultur sensibel auf. Sie nutzt traditionelle rote Ziegel und Rosmarin-Tonziegel, verleiht dem Haus aber durch die markanten, modernen Fischgrätmuster eine besondere Note. Dadurch fügt es sich harmonisch in die Nachbarschaft ein, ohne seine moderne Identität zu verlieren.
2. Das private Gesicht: Drama um verkohltes Holz
Die Rückseite des Anwesens erzählt eine andere Geschichte. Hier befindet sich das kohlenstoffarme Holzrahmen wird gefeiert mit dramatische, verkohlte HolzverkleidungDiese traditionelle japanische Technik (Shou Sugi Ban) erzeugt einen markanten visuellen Kontrast und erhöht die Haltbarkeit des Holzes. Große Glasflächen an dieser Fassade verbinden die Wohnräume mit einem privaten Innenhof und rahmen den Blick auf alte Bäume und den Garten ein.
Für die Bewohner von Copper Beech sind die Vorteile des Passivhaus-Designs mit Holzbauweise täglich spürbar – sowohl auf ihrem Bankkonto als auch in ihrem körperlichen Wohlbefinden. Die Wärmestabilität des Holzrahmens, kombiniert mit Dreifachverglasung und Mechanische Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (MVHR)gewährleistet eine zugfreie Umgebung mit außergewöhnlicher Luftqualität.
Die Hausbesitzer stellten fest, dass die Energieeffizienz so hoch war, dass sie ihren Energieversorger Octopus Energy kontaktieren mussten, um zu überprüfen, ob ihre negativen Energierechnungen nicht betrügerisch waren. „Das konstant angenehme Raumklima ist einfach herrlich – ein fast schon Wunder im Vergleich zu den eisigen, zugigen Wintern und den schwülen Sommern in unserem vorherigen konventionellen Haus“, kommentierten die Kunden.
Das 10 Hektar große Gelände umfasste nicht nur das Gebäude selbst, sondern ein ganzheitliches Projekt zur Einbindung der Umwelt. Das Projekt beinhaltet:
Für Hannah DixonFür den Gründer und Direktor von Progress in Practice war der dreifache Gewinn bei den Structural Timber Awards eine Bestätigung einer lang gehegten Mission.
„Unsere Mission ist es, Passivhaus-, Niedrigenergie- und CO2-armes Bauen so weit wie möglich zu verbreiten.“ Dixon erklärte. „Die beiden darauffolgenden Auszeichnungen als „Holzrahmenbau des Jahres“ und „Gewinner aller Gewinner“ haben uns wirklich umgehauen. Es fühlte sich an, als ob der Wert energieeffizienten Bauens nicht nur eine Nische oder ein „Spezialinteresse“ darstellt, sondern beweist, dass es für uns alle wichtig ist.“
Während die britische Holzrahmenbauindustrie weiter wächst, gilt Copper Beech Passivhaus Plus als Leuchtturmprojekt. Es beweist, dass die Kombination von präziser Ingenieurskunst und durchdachtem, klimabewusstem Design ein ebenso schönes wie verantwortungsvolles Haus hervorbringt.
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Foto 2 mit freundlicher Genehmigung von: Architekturanalyse
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