FREITAG November 29, 2019
Vauth Sagel konnte erneut einen großen Erfolg verbuchen. Bereits zum dritten Mal in Folge war Vauth Sagel erfolgreich beim Design Dialogue. Vauth Sagel, die renommierte Marke für zeitgenössische und innovative Stauraumlösungen, veranstaltete auf der Furniture Mebel Moscow 2019 erneut den Design Dialogue. Am 20. November wurde zum dritten Mal über die neusten Trends im Interior-Bereich diskutiert.
Am 20. November wurden zum dritten Mal die neuesten Trends im Interior-Bereich diskutiert, Vauth-Sagel lud zum Design Dialogue ein und erhielt wie in den Vorjahren eine positive Resonanz. Das Programm der eintägigen Veranstaltung brachte Planer, Designer und Architekten in den Showroom des Unternehmens in Moskau. Auch in diesem Jahr standen die Trends der Gegenwart und die innovativen Produktentwicklungen von Vauth-Sagel als Antwort darauf im Mittelpunkt. Die Öffnung der verschiedenen Wohnbereiche als einer der Trends prägte bereits den Auftritt von Vauth-Sagel auf der Interzum, wo erstmals auch Lösungen für Bad und Schlafzimmer präsentiert wurden. In Moskau wurde lebhaft darüber diskutiert, ob und wie diese Entwicklungen auch für den russischen Möbelmarkt interessant sind. „Die dritte Veranstaltung war für uns sehr wertvoll – und auch von den Besuchern haben wir äußerst positives Feedback bekommen“, sagt Heinz-Otto Sagel, CEO von Vauth-Sagel. „Wir sehen unsere Hauptaufgabe darin, sinnvolle Systeme für die jeweiligen Märkte zu entwickeln. Dafür müssen wir wissen, welche Bedürfnisse wo vorherrschen.“ Dafür ist es wichtig, alle Beteiligten zusammenzubringen und auszutauschen.“
Nach der Begrüßung durch Heinz-Otto Sagel und der Unternehmenspräsentation durch Tetyana Sydorova, die im Unternehmen für den russischen Markt verantwortlich ist, folgte ein Keynote-Vortrag von Georg Wittenbrink. Sein Thema: „Aktuelle und zukünftige Trends und ihr Einfluss auf die Produktentwicklung“. In seinem Vortrag präsentierte der Leiter Produktmanagement Wohnen die Perspektive des inhabergeführten Familienunternehmens auf die Zukunft des Wohnens. „Das zentrale Thema für uns ist die Verschmelzung der verschiedenen Wohnbereiche“, so Georg Wittenbrink. „Die Öffnung der Bereiche erfordert neue Möbelkonzepte und verlangt von den Herstellern und Zulieferern eine größere Flexibilität als bisher.“ Wie Vauth-Sagel auf diese Entwicklung reagiert, zeigte Georg Wittenbrink am Beispiel der neuesten Produktentwicklungen wie dem VS SUB Comfort, VS ELEMENTS oder dem VS SUB Basket.
Standen bei Georg Wittenbrinks Vortrag die Produkte im Mittelpunkt, ging es weiter mit der Praxis der Produktentwicklung: Um hier den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, haben sich in den vergangenen Jahren neue Methoden bewährt. Diese waren Thema des Kreativworkshops Design Thinking: Hier konnten Besucher ihre Wunschanwendung der VS ELEMENTS Orgabox skizzieren. Die drei besten Vorschläge erhielten eine Urkunde – und Vauth-Sagel erhielt Impulse für eine Erweiterung der VS ELEMENTS-Produktserie. Durch die Fokussierung auf den Kundennutzen von Anfang an stellt Vauth-Sagel bei der Entwicklung neuer Produkte stets den Kunden in den Mittelpunkt – und bleibt so seiner Ausrichtung treu. Ein Buffet und ein kommunikativer Ausklang, bei dem die Besucher angeregt diskutierten und neue Netzwerke knüpften, ließen den dritten Design Dialogue erfolgreich ausklingen. Und es soll nicht der letzte sein: „Im nächsten Jahr sind wir bestimmt wieder dabei“, versprach Heinz-Otto Sagel.
Stichworte: komfortables Wohnen, Design-Dialog, Interzum, Küchenschrank, offenes Wohnen, Speicherlösung, vauth sagel
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