Montag, März 9, 2026

Die HOMAG-GruppeDer weltweit führende Anbieter integrierter Lösungen für die Holzverarbeitungsindustrie, [Name des Unternehmens], erzielte im Geschäftsjahr 2025 trotz eines schwierigen Marktumfelds eine deutliche Ergebnisverbesserung. Die vorläufigen Zahlen des Unternehmens zeigen einen leichten Anstieg des Auftragseingangs, während der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückging.
Der Auftragseingang der HOMAG-Gruppe erreichte 2025 1,380 Millionen Euro, ein leichter Anstieg gegenüber 1,357 Millionen Euro im Jahr 2024. Dieses Wachstum spiegelt die starke Nachfrage nach Produktionssystemen für den Holzhausbau wider, der einen Rekordauftragseingang verzeichnete. Die Nachfrage nach Holzbau war einer der wenigen Lichtblicke in einem Markt, der weiterhin mit Unsicherheiten zu kämpfen hat.
Der Holzbausektor treibt das Wachstum an
„Die Nachfrage nach Produktionssystemen für den Holzhausbau hat sich positiv entwickelt“, sagte CEO Dr. Daniel Schmitt und hob dies als Schlüsselfaktor für das gestiegene Ergebnis von HOMAG hervor. Das Unternehmen konnte 2025 seinen bisher größten Auftrag aus dem Holzbausektor verbuchen und seine Position als Marktführer in diesem Nischenmarkt weiter festigen. Dieser Erfolg gelang trotz der anhaltenden Herausforderungen in anderen Branchen, insbesondere im Möbelsektor.
Die Möbelbranche kämpft weiterhin mit Schwierigkeiten.
Im Gegensatz dazu bleibt der Möbelsektor für HOMAG ein Bereich mit erheblicher Sorge. Trotz der Bemühungen des Unternehmens um eine Optimierung der Abläufe sah sich die Möbelindustrie weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert, darunter verschärfte Zollkonflikte. „Im Möbelsektor hingegen haben wir keine Erholung gesehen; im Gegenteil, die Zollkonflikte haben die Unsicherheit in der Möbelindustrie noch verstärkt“, bemerkte Schmitt. Infolgedessen stagnierte der Auftragseingang in diesem Segment, und der Auftragsbestand sank zum 31. Dezember 2025 auf 726 Millionen Euro, verglichen mit 781 Millionen Euro im Jahr 2024.
Kostensenkungsmaßnahmen zahlen sich aus
Trotz dieser gemischten Ergebnisse hat sich HOMAGs strategischer Fokus auf Kostenreduzierung und Optimierung ausgezahlt. Das Unternehmen verzeichnete eine deutliche Verbesserung des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT), das um rund 50 % auf 76.1 Mio. EUR (gegenüber 50.8 Mio. EUR im Jahr 2024) stieg. Dieser Anstieg des EBIT führte zu einer höheren Marge von 5.5 %, gegenüber 3.6 % im Vorjahr.
Der deutliche Gewinnanstieg war maßgeblich auf Kosteneinsparungsmaßnahmen, darunter Personalveränderungen, zurückzuführen. Das Unternehmen reduzierte seine Belegschaft bis Ende 2025 auf 6,471 Mitarbeiter, gegenüber 6,802 im Jahr 2024. Diese Personalveränderungen ermöglichten es HOMAG in Verbindung mit einem stabilen Servicegeschäft, die Kostensenkungen voll auszuschöpfen. Dr. Schmitt betonte die Bedeutung dieser Anpassungen: „Wir haben 2025 erstmals voll von unseren Kostensenkungen profitiert. Das vergangene Geschäftsjahr hat gezeigt, wie wichtig es war, unsere Kapazitäten angesichts der anhaltend schwachen Nachfrage im Möbelsektor anzupassen.“
Blick in die Zukunft: Vorsichtiger Optimismus für 2026
Mit Blick auf die Zukunft bleibt HOMAG hinsichtlich seiner Perspektiven im Holzhausbau vorsichtig optimistisch. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich der positive Nachfragetrend fortsetzen wird, bleibt jedoch hinsichtlich des Möbelsektors, dessen Erholung weiterhin ungewiss ist, vorsichtig. Die Prognose für das laufende Jahr deutet darauf hin, dass Umsatz und Auftragseingang auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr bleiben werden. HOMAG strebt für das Geschäftsjahr 2026 eine EBIT-Marge vor Sondereinflüssen zwischen 5.0 % und 6.0 % an.
Über die HOMAG-Gruppe
Die HOMAG Gruppe ist weltweit bekannt für ihre umfassenden, integrierten Lösungen für die Holzverarbeitungsindustrie und Holzbearbeitungsbetriebe. Mit 13 spezialisierten Produktionsstandorten, rund 20 gruppeneigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften und etwa 60 exklusiven Vertriebspartnern rund um den Globus ist HOMAG ein einzigartiger Systemanbieter. Das Unternehmen beschäftigt rund 6,500 Mitarbeiter und bietet innovative Lösungen, die auf durchgängiger digitaler Datenverarbeitung im gesamten Produktionsprozess basieren. Die offene IoT-Plattform „tapio“ bildet den Datenfluss entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Holzindustrie ab und stärkt damit die Branchenführerschaft von HOMAG. Seit Oktober 2014 gehört die HOMAG Gruppe mehrheitlich zur Dürr Gruppe.
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Stichworte: Verbesserung der Erträge, Geschäftsjahr 2025, Homag-Gruppe, Holzbau, holzverarbeitende Industrie
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